Aktuelles
PasKal 3D-Sehtest – Die Revolution in der Sehstärkenmessung.
PasKal 3D ist eine Neuentwicklung in der Augenprüfung. Erstmals vorgestellt wurde sie auf der Optik-Messe im Januar in München. Seit Juli 2014 sind wir in Wülfrath das erste Augenoptik-Fachgeschäft, das dieses neue innovative Sehtestverfahren anwendet. Noch nie waren optische Messergebnisse so exakt, für Sie, unsere Kunden, so entspannt und noch nie so bunt und lebensnah:
- Augenprüfung in 3D-Technik (räumliches Sehen)
- Augenprüfung bei beidäugigem (binokularem) Sehen
- Augenprüfung in Farbe (bisher nur in schwarz/weiß möglich)
- Natürliches Sehverhalten während der gesamten Augenprüfung, dadurch bessere Ergebnisse
- Genaueste Achslagenergebnisse bei Hornhautverkrümmung
Mit PasKal 3D steigern wir die Qualität und Genauigkeit unserer Brillenglasbestimmung und untermauern unseren innovativen Anspruch. Unsere Kunden können sicher sein, dass sie bei uns nicht nur die passende Fassung, sondern auch die Gläser mit den genauesten Werten bekommen.
Familien & Freunde-Karte
Mit unserer Familen & Freunde-Karte sparen Sie beim Brillenkauf. Aber nicht nur Sie sparen; auch Ihre Familie und Freunde können die Karte nutzen. Beim ersten Kauf einer Brille sparen Sie 3%, beim zweiten Kauf schon 5% – bis hin zu 15%!
Sie erhalten die Familien & Freunde-Karte in unserem Geschäft. Wir freuen uns auf Sie!
Lorenz-Optik ist barriere-frei
Kurz nach dem Umzug an unseren neuen Standort fand die Begehung statt, und Peter Schiestel, ehrenamtlicher NRW-Behindertenbeauftragter für Barrierefreiheit, befand unsere Räumlichkeiten für barrierefrei.
Jetzt haben wir das offizielle Siegel:
Switch it!
Soviel Vielfalt hatten Sie noch nie bei Ihrer Brille: Tauschen Sie bis auf die Gläser alles aus, und schon haben Sie eine völlig andere Brille. Genial einfach!
Bei Lorenz-Optik finden Sie stets eine große Auswahl aktueller Switch it-Modelle; jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden!
Die Reise in die Mitte des Auges
Von Thomas Reuter / Erschienen bei taeglich.me
Lorenz-Optik setzt den „EasyScan“ ein, um Kunden frühzeitig Hinweise auf Erkrankungen des Auges geben zu können.
Auf den ersten Blick erinnert dieses Gerät an eines, das bei jedem Optiker zu finden ist. Da rückt der Kunde – das Kinn auf eine Art Ablage gelegt – ganz nah an zwei Objektive heran und der Optiker kann die Sehstärke testen.
Das ist Standard bei Optikern. Dieses Gerät aber ist es keinesfalls. „EasyScan“ heißt es und ermöglicht nichts anderes als eine digitale Reise in die Mitte des Auges. Augenoptikermeister Thomas Prinz, Inhaber von Lorenz-Optik an der Wilhelmstraße 92, hat dies seit diesem Jahr in Betrieb. „Mit diesem Gerät können Gefahren für die Netzhaut frühzeitig erkannt werden“, erklärt Prinz im TME-Gespräch.
„Dieser Service ersetzt keinesfalls den Augenarzt“, betont Prinz. „Wir als Optiker können aber einen Hinweis geben, ob eine Auffälligkeit vorliegt.“ Danach muss der Kunde entscheiden, ob er den Empfehlungen nachkommt. Und das kann eben auch eine Vorsorgeuntersuchung in einer Arztpraxis sein.“
Auf einem Bildschirm erscheinen zwei grelle, runde Körper, die an gleißende Sonnen erinnern. Virtuell nimmt Prinz den Betrachter auf eine Reise in Auge mit: erst in den vorderen Augenabschnitt, Hornhaut und Linse. Dann macht der „EasyScan“ Aufnahmen durch die Pupille hindurch – bis tief ins Augeninnere.
Auf einer Messe Ende 2017 hatte Prinz dieses Gerät erlebt und war davon fasziniert. Nach einer intensiven Schulung kann er nun diesen Test durchführen. „Dieser Test dauert drei Minuten. In dieser Zeit kann der Kunde eine Menge über den Zustand der Augen bis in die tiefen Schichten der Netzhaut erfahren.“ Unter anderem könnten so anatomische Veränderungen festgestellt werden. Darüber hinaus bestehe die Möglichkeit, über ein telemedizinisches Referenzenteam detaillierte Ergebnisse zu erhalten. „Wie gesagt: Es ist eine Hinweisgebung, eine Empfehlung.“
Bei etwa 20 Prozent der entdeckten Auffälligkeiten oder Veränderungen – wie einem Loch in der Netzhaut oder einem Glaukom-Anfall – sei ein Arztbesuch anschließend erforderlich.
Auch ein Thema, das Optiker laut Prinz zunehmend beschäftigt: die „digitale Augenkrankheit“. Das blaue Licht, das von PC, Tablet, Flachbild-TV und Smartphone ausgeht, kann dazu führen. „Es gibt inzwischen speziell entwickelte Brillengläser, die dieses blaue Licht auffangen und so gegen eine Ermüdung der Augen wirken“, sagt Prinz.